Pulled Pork ist in aller Munde – aber wer hat denn schon mal selbst gewagt, es zuzubereiten. Es ist eigentlich nicht schwer, es erfordert nur etwas Geduld. Eigentlich also eine spannende Wochenend-Aufgabe. Dieses Rezept soll die einzelnen Schritte erklären und die Angst vor der Zubereitung nehmen. Für unser Pulled Pork benötigt man keinen Smoker – der Backofen tut ´s! Fangen wir also mit dem Pulled Pork an.

Das sind die Zutaten:

Das Fleisch zunächst mit Dijonsenf einreiben, dann das Gewürz darüber reiben. In Folie verpacken und 24 bis 36 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Dann ist erst einmal Pause und die nutzen wir wie beim Privatfernsehen für unsere Werbeinblendung – unbedingt reinschauen – das lohnt sich. Für den Inhalt ist der Betreiber der verlinkten Seite verantwortlich.

 

Der neue Tag ist angebrochen – und jetzt geht es los. Das Fleisch eine Stunde vor der Zubereitung wieder aus dem Kühlschrank nehmen und ruhen lassen. Inzwischen Gemüsebrühe und Ananassaft vermischen und den braunen Zucker darin auflösen.  Etwa die Hälfte davon in die Pfanne des Bräters geben. Diesen auf ein Backblech in der untersten Schiene des Backofens stellen. Den Ofen auf 110°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Inzwischen das Fleisch auspacken und auf ein Rost legen. Ein Fleischthermometer in die Mitte des Bratens einstechen. Nach ca. 3 Stunden im Ofen alle 40 Minuten mit dem eigenen Sud einpinseln. Während der Garzeit immer wieder etwas von der Flüssigkeit nachfüllen. Nach ca. 10 Stunden dürfte der Braten eine Innentemperatur von ca. 85°C haben. Zwischendurch nicht ungeduldig werden, die Temperatur steigt nur sehr langsam. Diese Zeit nutzen wir auch , um die eigene Barbeque-Sauce zuzbereiten.

 

 

Diese Zutaten brauchen wir dazu:

Alle Zutaten miteinander vermischen und kurz aufkochen, wieder abkühlen lassen. Jetzt ist wieder Zeit, um in die Ferne zu schweifen. Es lohnt sich, unsere Tipps anzuschauen. Verantwortlich für den Inhalt ist der jeweilige Betreiber der Webseite.

 

 

 

 

Nach nunmehr etwa 10 Stunden ist der große Moment gekommen. Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und auf einem Schneidbrett mit zwei Gabeln zerreißen. Das Fleisch dürfte jetzt so zart sein, dass es fast von alleine zerfällt. Etwa 2/3 der BBQ-Sauce untermischen. Das Fleisch kann man pur genießen oder aber als Burger.

Man kann das Fleisch natürlich pur genießen, jedoch eignet es sich hervorragend für einen Burger. Dazu benötigen wir noch einen Weißkohlsalat. Auch hier lohnt sich die Mühe, ihn selbst zu machen.

Dazu benötigen wir die folgenden Zutaten:

  • 1 mittleren Weikohl
  • 1 Glas Senfkaviar mit Chili (gibt es natürlich bei Gourmet Flamand)
  • Olivenöl, Zucker, Salz

Den Strunk vom Weißkohl entfernen und den Kohl raspeln oder in kleine Streifen schneiden. Dann Zucker und Salz hinzufügen und etwa 2 Stunden ziehen lassen. Hier entscheidet der Geschmack. Je länger der Kohl steht, umso weicher wird er. Danach das Glas Senfkaviar dazu geben, noch etwas Olivenöl nach Geschmack und gut vermischen. Jetzt noch etwa zwei Stunden durchziehen lassen und eventuell noch mit etwas Pfeffer und Salz abschmecken. Danach haben wir uns die Pause redlich verdient. Unsere Tipps sind lohnenswert, also unbedingt reinschauen. Für den Inhalt der velinkten Webseiten sind die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Und jetzt kommt die Belohnung für die Geduld. Auf die untere Hälfte eines Burger-Buns (das ist das Brötchen) ein Salatblatt legen. Darauf jetzt das Fleisch in der gewünschten Menge auflegen und dann wieder ein Salatbrlatt drauf. Zuletzt etwas vom Weißkohlsalat auflegen und mit dem Deckel des Buns abdecken.

 

Guten Appetit!

Wenn Sie diese Website weiter nutzen, erklären Sie sich mit der Nutzung von Cookies einverstanden. weitere Informationen

Die Cookie Einstellungen auf dieser Website sollten auf "Cookies zulassen" eingestellt sein, um Ihnen das bestmögliche Surf-Erlebnis biten zu können. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, ohne Ihre Cookie-Einstellungen zu ändern, oder Sie klicken auf "Akzeptieren" dann erklären Sie sich mit diesen einverstanden.

Schließen